Das Mountainbike habe ich am 06.09.2005 beim Räderwerk erstanden. Dieser sogenannte Frustkiller wurde von Daniel persönlich komponiert. Die Gabel und den Rahmen hat Daniel übrigens erst ein paar Monate für mich eingefahren, sonst hätte ich mir das Schmuckstück auch nicht leisten könnnen. Alle anderen Teile sind neu. (Siehe unten).
Hier der Frustkiller nach dem XT-Kurbel-Upgrade (2006-06-07):
Hier ein Bild mit der Asgard-Gabel (2005-09-18):
Das Bild ist leider nicht so gut. Darum hier noch das alte Bild mit der Suntour-Leihgabel (2005-09-07):
Ich habe mal versucht, die komplette Ausstattung aufzuschreiben:
Was fehlt noch?
So, jetzt habe ich mir also mal den Spass gemacht, die Gewichte von allen bekannten Teilen am Rad rauszusuchen. Wenn ich noch für Flaschenhalter und Sattelstützenklemme je 40g schätze, für den Steuersatz 300g (etwas zu viel?) und für alle Züge nochmal 400g, dann komme ich insgesamt auf gut 12,4 Kilo. Das dürfte ziemlich genau stimmen: Momentan (2005-09-09) ist statt der Asgard-Gabel noch eine Suntour-Leihgabel an dem Rad, die laut Daniel etwa 600 Gramm schwerer ist als die Asgard, und mit der Suntour Gabel wiegt das Rad grob gemessen knapp 13 Kilo.
Naja, ein Leichtgewichts-Freak bin ich nicht gerade (dazu habe ich auch zu wenig Geld für’s Radl), aber es hat mich schon mal interessiert, ob man das gemessene Gewicht auch so etwa aufaddiert bekommt.
Heute ist die Asgard-Gabel eingebaut worden. Hatte noch keine Gelegenheit, sie ausführlich Probe zu fahren, aber es fühlt sich richtig gut an! Das Rad ist jetzt beim Hochheben auch wunderbar im Gleichgewicht, nicht so unsäglich “kopflastig” wie vorher… Aktualisiertes Bild folgt.
Außerdem habe ich (zähneknirschend
) noch Schutzbleche erstanden. Ich kann das den Kollegen nicht zumuten, dass ich jeden Tag Schlamm-verkrustet in der Firma auftauche…
Ich hätte nicht gedacht, dass MTB fahren so sagenhaft viel Spaß macht - mit einem richtigen Mounty. Ich bin völlig begeistert und fahre auf dem Weg zur oder/und von der Arbeit jetzt immer über die Mackenröder Spitze und die eine oder andere Schleife durch den Göttinger Wald. Einzig etwas ernüchternd ist die Tatsache, dass ich mir in der ersten Woche auf dem MTB bei etwa 190 gefahrenen Kilometern schon drei Plattfüße eingehandelt habe. Aller Anfang ist schwer.
Fazit nach 13 Tagen MTB:
Leider habe ich gestern (18.09.2005) das das vom Tuspo Weende veranstaltete Göttinger Altstadt-Radrennen verpasst. Habe erst gestern in der Zeitung davon gelesen…
Fazit nach einem Monat MTB:
Hey cool - das sollte doch schon mal etwa ein viertel Kilo gespart haben!
Schön! Bild folgt.
Gewichtsersparnis sollte bei 300-400g liegen.
Müsste mal gewogen werden.
Mit einer Überschlagsrechnung komme ich auf ca 11,8 Kilo.
Ach ja ein zweiter Flaschenhalter ist jetzt noch dran.
Das macht nochmal etwa 40g zusätzlich.
Demnächst kommen
vielleicht noch mal etwas leichtere Reifen drauf. Dann könnte
ich der 11,5 Kilo Marke näher rücken…
Abgesehen vom Gewichtsfetischismus fährt sich die XT Kurbel absolut genial!
Seit letzten Samstag (2006-06-10) fahre ich den Racing Ralph
in der 2.25 Zoll Ausführung. Abgesehen davon, dass selbst diese
Schlappen mit 545g fast 100g leichter sind als die 2.1er Explorer
(pro Stück), laufen die Reifen auf trockenem Grund wirklich
sagenhaft gut! In der Kombi mit der neuen XT-Kurbel eine unglaublich
direkte Kraftübertragung, die sich vor allem bei steileren Stücken
deutlich bemerkbar macht!
Gestern vor einem Jahr habe ich also das MTB gekauft. Bisher bin ich gut 5000km damit gefahren!
Ach ja: Ich habe das Rad mit den Racing Ralphs gewogen: 11,65 Kilo (inklusive Pedalen, zwei
Flaschenhaltern und Pumpe…
). Mittlerweile sind die Ralphs wieder runter, weil sie
auf meinem Haus-Schotterweg ständig Durchstiche hatten, und ich habe einerseits die Maxxis
Larsen TT (2.0) und andererseits die Maxxis Ignitor (1.95) probiert, jeweils in der
eXCeption Variante: Beides sehr gute Reifen!